Leitung: Eric Weddle
Der Chor
Sopran:
Monica Alent, Angela Benra, Ka'lelah Bryant-Tillis, Morgan Cessac, Mariella Collinsworth.
Flora Cordero, Marianne von Hagen-Baralt, Anastasiia Lavrenova, Haley Maddox,
Keysha Martinez, Pauline Olsen, Alexandra Ramos, Gosia Schulze,
Antje Siegers, Jutta Strobel, Nicole Thomas, Kristina Wise, Jennifer Young, Barbara Ziska
Alt:
Jone Ambraziejiene, Hannah Aurand, Luisa Benra, Claudia Cafuk, Malinda Cox,
Konnie Deßloch, Anne Doll, Tess Foster, Kathrin Galijasevic, Christine Gauer,
Waltraud Herrgen, Christy Keating, Susi Krueger, Simone Neifeld,
Christine Petry, Marlies Röpke, Sarah Rose, Kathryn Rose, Susanne Schwetschke,
Madeline Slagley, Elsie Smith, Noël Sprenkle, Michelle Walker,
Thrinh Weinhold, Kortney Whaley
Tenor:
Daniel Armstrong, Bryan Fox, Christoph Hartmüller, Tyler Kersten,
Spencer Lee, Michael Reed-Price, Ian Rose, Robert Rose,
Scott Thomsen, Robby Wetzler
Bass:
Ari Basurto-Olsen, Alex Benra, Patrick Casey, Michael Cohen, Stefan Deßloch,
Andreas Fordan, Joel Foster, Hans Kauf, Jordan Lamothe, Jan Neifeld
Musikalischer Leiter und Dirigent: Eric Weddle
Eric Weddle hat sich fast sein ganzes Leben lang musikalisch engagiert und war in Marching Bands, Jazzbands, Chören, im Musiktheater und in Barbershop-Quartetten aktiv. Mit mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung im Unterrichten von Musik und der Leitung von Schulchören ist er derzeit als Leiter und Dirigent des Rheinland-Pfalz International Choir tätig. Bevor er die Leitung des RPIC übernahm, dirigierte Eric die English Speaking Music Ensembles of Munich und leitete einen Chor mit fast 50 Mitgliedern bei Aufführungen klassischer Werke, Spirituals und zeitgenössischer Stücke. Eric hat Master-Abschlüsse in Musikpädagogik und Unterrichtstechnologie.
Solo: Eric Weddle
Percussion: Hannah Aurand, Rob Rose
Todd Tozama Matshikiza (1921-1968) war ein südafrikanischer Journalist, Komponist und Jazzpianist. Sein Lied "Tshotsholoza", entstanden während der Apartheid, wird oft als Ausdruck von Hoffnung, Einheit und Widerstandskraft verstanden und gilt als inoffizielle Hymne Südafrikas. Ursprünglich von Bergarbeitern in den Minen gesungen, vermittelt es die Sehnsucht nach Heimat und Gemeinschaft, während es gleichzeitig eine Hymne des Fortschritts und der Stärke ist. Der Song steht symbolisch für die Bewegung nach vorn – sowohl im wörtlichen Sinne als Zuglied als auch im übertragenen Sinn als Ansporn für soziale und persönliche Veränderung.
Textübersetzung:
Geh vorwärts, geh vorwärts auf diesen Bergen;
Der Zug kommt aus Südafrika.
Du rennst auf diesen Bergen davon;
Der Zug kommt aus Südafrika.
Ola Gjeilo (geb. 1978) ist ein norwegischer Pianist und Komponist, dessen Werke von Klassik, Jazz, Volks- und Popmusik beeinflusst sind. „Ubi Caritas“, eines seiner frühen Chorwerke, ist heute wahrscheinlich sein meistgespieltes und beliebtestes Werk.
Gjeilo beschreibt die Inspiration zu diesem Stück wie folgt (siehe olagjeilo.com).
„Das erste Mal, dass ich in einem Chor gesungen habe, war in der Oberschule; ich besuchte eine Musikoberschule in Norwegen, und Chorunterricht war Pflicht. Ich war von Anfang an begeistert, und das erste Stück, das wir lernten, war Maurice Duruflés Ubi Caritas, das für mich das perfekte a-cappella-Stück ist. Als ich also einige Jahre später denselben Text selbst vertonte, war dies unweigerlich von seiner unvergleichlichen Vertonung beeinflusst – doch während Duruflé in seinem unvergleichlichen Werk einen bestehenden, traditionellen kirchlichen Gesang verwendete, diente dieser mir eher als allgemeine Inspiration.“
Textübersetzung:
Wo Liebe ist und Güte, da wohnt Gott.
Christi Liebe hat uns geeint.
Lasst uns frohlocken und jubeln in ihm!
Fürchten und lieben wollen wir den lebendigen Gott
und einander lieben aus lauterem Herzen.
Angetrieben von seiner Leidenschaft, Tradition und Innovation zu verbinden, schafft der amerikanische Komponist Michael John Trotta (geb. 1978) Musik, die ein modernes Publikum auf der ganzen Welt anspricht. Von der Carnegie Hall bis hin zu Kathedralen und Konzertsälen weltweit schafft er “elegante, eingängige Musik mit einer starken spirituellen Tiefe“ (Choir and Organ Magazine).
Trotta verlor seinen Vater unerwartet, als er sieben Jahre alt war, und die Musik wurde zu seinem Trost. Er sagte: „Als Chorsänger und später als Dirigent und Komponist habe ich mich in die Meisterwerke des Chorgesangs verliebt: die Würde bei Brahms, die Zärtlichkeit bei Fauré und das Nebeneinander von Altem und Neuem bei Duruflé. Als ich den Auftrag erhielt, ein Requiem zu schreiben, wollte ich diese Tradition ehren und sie gleichzeitig den Zuhörern von heute näherbringen.“
Textübersetzung:
Tag der Rache, Tag der Sünden,
Wird das Weltall sich entzünden,
wie Sibyll und David künden.
Schaudernd sehen Tod und Leben
Sich die Kreatur erheben,
Rechenschaft dem Herrn zu geben.
Milder Jesus, wollst erwägen,
Schleudre mir nicht Fluch entgegen.
Lass ihn, Gott, Erbarmen finden.
Schenk den Toten ew’ge Ruh.
Rette mich!
Der amerikanische Komponist Frank Ticheli (geb. 1958) erhält seit Abschluss seines Musikstudiums in den 1980er Jahren regelmäßig Kompositionsaufträge für eine Vielzahl von Instrumentalgenres. Sein umfangreichstes Schaffen liegt im Bereich der symphonischen Musik, doch umfasst sein Werkverzeichnis auch zahlreiche Kammermusikwerke. „Earth Song“ (2007) ist sein drittes von insgesamt nur acht Werken, die ausschließlich für Chor komponiert wurden. Diese A-cappella-Fassung ist ein ergreifender Ruf nach Frieden in einer vom Krieg zerrütteten Welt. Der Originaltext erzählt eine Geschichte von Musik als Zuflucht vor den Unzulänglichkeiten der Menschheit.
Textübersetzung:
Sing!
Sei!
Lebe!
Sieh!
Diese dunkle, stürmische Stunde.
Der Wind weht.
Die verbrannte Erde schreit vergeblich.
Oh Krieg und Macht, ihr blendet und verzerrt.
Das zerrissene Herz schreit vor Schmerzen.
Aber Musik und Gesang waren meine Zuflucht,
und Musik und Gesang sollen mein Licht sein.
Ein Licht aus Gesang, kräftig leuchtend.
Hallelujah! Hallelujah.
Durch Dunkelheit, Schmerz und Kampf
werde ich singen,
werde sein,
leben,
sehen.
Frieden.
Solo: Robby Wetzler
Percussion: Rob Rose
Stephen Ross und Benjamin Lunstad sind Sänger bei „Face“, einer fünfköpfigen Männergruppe aus Boulder, Colorado, die A-cappella-Arrangements singt. Ihre Musik ist tief in den Traditionen des Folk und Rock verwurzelt, und ihre Popularität hat sie in den letzten zwei Jahrzehnten rund um den Globus auf Tournee geführt. „The Parting Glass“ ist ein Auszug aus ihrem Repertoire, ein traditionelles irisches Volkslied voller Dankbarkeit und positiver Energie, wie sie in der irischen Volksmusik oft zu finden sind.
Textübersetzung:
All das Geld, das ich jemals hatte,
Habe ich in guter Gesellschaft ausgegeben.
Und all das Leid, das ich je verursacht habe,
Habe ich niemandem außer mir zugefügt.
Und alles was ich aus Unverstand getan habe,
Kann ich mir nun nicht mehr ins Gedächtnis rufen.
Also füllt für mich ein Glas zum Abschied.
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Also füllt für mich ein Glas zum Abschied,
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Also füllt für mich ein Glas zum Abschied,
Und trinkt auf die Gesundheit, was auch geschieht.
Hebt langsam an und ruft leise:
Gute Nacht und Freude für euch alle.
All den Kameraden, die ich jemals hatte,
Tut mein Weggehen sehr leid.
Und all die Liebsten, die ich jemals hatte
Würden sich wünschen, dass ich einen Tag länger bliebe.
Aber da es mein Los ist,
Dass ich mich aufmachen sollte und nicht ihr,
hebe ich vorsichtig an und rufe leise:
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Füllt für mich ein Glas zum Abschied,
Und trinkt auf die Gesundheit, was auch geschieht.
Hebt langsam an und ruft leise:
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Gute Nacht und Freude für euch alle.
Das ungarische Tanzlied Tambur wurde 1583 als Instrumentalwerk vom deutschen Organisten und Komponisten Jacob Paix (1550-1623) in einem Sammelwerk veröffentlicht. Der ungarische Dirigent, Komponist und Musikpädagoge Lajos Bárdos (1899-1986) schrieb den Chorsatz 1951. Er komponierte vor allem geistliche und weltliche Chorwerke, sowohl für Chöre a cappella als auch für Chor und Orchester und gilt als eine der einflussreichsten Figuren der ungarischen Musik des 20. Jahrhunderts.
Textübersetzung:
Komm mit mir, mein Schatz, zur mitreißenden Musik.
Frohe und lebhafte Melodien werden Deine Füße tanzen lassen.
Komm, oh komm zum Tanz, schöne Maid,
glücklicher Gesang wird unsere Seele froh machen,
die Freude gehört uns, mein Schatz!
Schlagt das fröhliche Cimbalom und bringt den Bass zum Dröhnen.
Hör' den Flötenspieler sein frohes Liedchen blasen zum lustigen Klimpern.
Tanz' und dreh' Dich zur lebhaften Musik,
schreite und wirf Dich munter im Takt hin und her,
Immer weiter, ohne Ende.
Neig' und beug' Dich anmutig, wie eine sich sanft wiegende Blume,
Der Himmel schickte Dich zu mir, die teuerste Gabe, die es je gab.
Dein süßes Antlitz bezaubert mein Herz,
Mit Deinem rosigen Lächeln bist Du hübscher als frische Rosen im Garten.
Hör mein Seufzen und nimm meine Hand, ich sehne mich so nach Dir!
Mein Liebe zu Dir verzehrt meine arme Seele mit brennender Flamme!
Weitere Verehrer kommen, um Dich zu freien und um Dich zu werben.
Sei mein allein, meine einzige wahre Liebe, und das Glück ist unser für immer!
John Farmer (c.1570-c.1601) war ein wichtiger Komponist der Englischen Madrigalschule, bekannt auch für seine vierstimmigen Chorsätze alter Kirchenpsalmen. Er war als Organist und Chorleiter in Dublin und London tätig.
„Fair Phyllis“ ist ein heiteres vierstimmiges Madrigal von Farmer, das 1599 von William Barley in einer Sammlung mit dem Titel „The First Set of English Madrigals to Four Voices“ veröffentlicht wurde. Farmer widmete die Sammlung seinem Gönner Edward de Vere, dem 17. Earl of Oxford. Der Text, dessen Verfasser unbekannt ist, präsentiert eine kurze, scherzhafte Erzählung, die sich spielerisch mit traditionellen pastoralen Themen auseinandersetzt.
Textübersetzung:
Ich sah, wie die schöne Phyllis ganz allein dasaß
und am Fuß der Berge ihre Herde hütete.
Die Schäfer wussten nicht,
wohin sie entschwunden war.
Aber ihr Liebhaber Amyntas eilte hinterher.
Er ging bergauf und bergab,
solange sie noch nicht zu sehen war.
Aber als er sie fand,
gab es nur noch Küsse.
Der mit einem Grammy ausgezeichnete Komponist und Dirigent Eric Whitacre (geb. 1970) zählt zu den beliebtesten Musikern der Gegenwart. Als Absolvent der Juilliard School werden seine Werke weltweit aufgeführt, und seine bahnbrechenden „Virtual Choirs“ haben weit über 100.000 Sänger aus mehr als 145 Ländern zusammengebracht. Zu seinen jüngsten Auszeichnungen und Ehrungen zählen der Richard D. Colburn Award der Colburn School und die Ehrendoktorwürde der Chapman University (Kalifornien).
Ursprünglich war Sleep auf das Gedicht „Stopping By Woods on a Snowy Evening“ des amerikanischen Dichters Robert Frost gesetzt; später musste der Text jedoch ersetzt werden, da die Erben von Frost keine Genehmigung zur Verwendung des Gedichts erteilten. Tony Silvestri (geb. 1965) verfasste laut Whitacre „ein absolut exquisites Gedicht und fand in der Musik, die [er] bereits geschrieben hatte, eine völlig andere (aber ebenso schöne) Botschaft“.
Textübersetzung:
Der Abend hängt unter dem Mond
Ein Silberfaden über dunkelnder Düne
Meine Augen fallen zu, mein Kopf ist schwer
Ich weiß, dass der Schlaf bald kommen wird.
Auf meinem Kissen, sicher im Bett
Angefüllt mit tausend Bildern
Kann ich nicht schlafen, meine Gedanken schwirren herum
Und meine Glieder scheinen aus Blei zu sein.
Wenn es Geräusche gibt in der Nacht,
Schreckliche Schatten, flackernde Lichter
Dann gebe ich mich dem Schlaf hin.
Wo Wolken voller Träume eine zweite Sicht eröffnen.
Was für Träume auch kommen mögen, dunkel und tief
Von weiten Schwingen und hohen Sprüngen.
Ich gebe mich dem Schlaf hin.
Ich gebe mich dem Schlaf hin.
Trio: Haley Maddox, Gosia Schulze, ?
Das Kirchenlied „Will the Circle Be Unbroken“ erschien erstmals 1908 in „Alexander’s Gospel Songs“, mit einem Text von Ada Ruth Habershon und einer Vertonung von Charles H. Gabriel. Das Lied wurde 1935 von A.P. Carter für die Carter Family grundlegend überarbeitet (und die Texte der Strophen ersetzt) und erlebte 1972 eine populäre Renaissance, als es von der Nitty Gritty Dirt Band veröffentlicht wurde. Der aktualisierte Text in diesem Arrangement stammt von den Folksängerinnen Betsy Rose, Cathy Winter und Marcia Taylor und wurde in der wunderbaren Volkslied-Sammlung „Rise Up Singing“ (Hrsg. Peter Blood, ©1988 Sing Out Corporation) abgedruckt.
J. David Moore (geb. 1962), amerikanischer Komponist und Arrangeur, hat Hunderte von Arrangements für Vokaljazz, Spirituals, Barbershop-Quartette, keltische Mundmusik, Marschlieder der Bürgerrechtsbewegung, frühe amerikanische Kirchenlieder, Madrigale aus dem 16. Jahrhundert sowie Volksmusik in ukrainischer, gälischer, österreichischer, brasilianisch-portugiesischer, französischer und lateinischer Sprache verfasst. Zu seinen eigenen Kompositionen zählen Kunstlieder, Oratorien sowie Musik für Percussion-Ensembles, Streichquartette, Bläserensembles, Barockorchester und gestimmte Weingläser. Er hat zahlreiche Stipendien, Preise und Residenzen von vielen Organisationen wie der ASCAP, der Jerome Foundation und dem American Composers Forum erhalten und wurde 2001 zusammen mit seiner A-cappella-Gruppe „Dare To Breathe“ mit dem McKnight Fellowship for Performing Musicians ausgezeichnet.
Textübersetzung:
Wird der Kreis ungebrochen sein, nach und nach, Herr, nach und nach
Es gibt einen besseren Weg zu leben, wir können ihn haben, wenn wir es versuchen
Ich sang mit meinen Schwestern und Brüdern, ich sang mit meinen Freunden
Und wir können alle zusammen singen, denn der Kreis endet nie!
Ich wurde unten im Tal geboren, wo die Sonne sich weigerte zu scheinen
Aber ich klettere hinauf ins Hochland, werde den Berg zu meinem machen!
Das Spiritual (Negro/African American Spiritual) ist ein Genre christlicher Musik, das aus der amerikanischen Sklaverei des 17. Jahrhunderts hervorging und kulturelle Traditionen aus Subsahara-Afrika mit den traumatischen, gelebten Erfahrungen der Knechtschaft verband. Es handelt sich um eine zutiefst emotionale, oft improvisierte, mündlich überlieferte Tradition geistlicher Lieder, die als verschlüsselte Botschaften des Protests, des Überlebens und des Glaubens dienten.
Wie bei den meisten Spirituals ist der ursprüngliche Autor von „Soon Ah Will Be Done“ unbekannt. William L. Dawson vertonte es 1934 für gemischte Stimmen, im selben Jahr, in dem seine umfangreiche „Negro Folk Symphony“ vom Philadelphia Orchestra in der Carnegie Hall in New York uraufgeführt wurde. Spätere Versionen von „Soon…“ wurden in einem langsameren, bluesigen Stil veröffentlicht, darunter eine hochgelobte Version von 1959 der berühmten Gospelsängerin Mahalia Jackson. Sinead O’Connor, die verstorbene irische Sängerin, kommentierte bei der Veröffentlichung ihrer Version des Liedes im Jahr 2020: „Es steht geschrieben, dass die Welt zu dem Garten Eden werden wird, als der sie gedacht war, und genau das ist es, was das Lied meiner Meinung nach aussagt.“
Textübersetzung:
Bin bald fertig
Mit den Sorgen der Welt,
Geh’ nach Haus’ und wohn’ bei Gott.
Ich will meine Mutter treffen,
Ich geh’ und wohn’ bei Gott.
Kein Weinen und Jammern mehr,
Ich geh’ und wohn’ bei Gott.
Ich will meinen Jesus treffen,
Ich geh’ und wohn’ bei Gott.
Guitar: Stefan Deßloch
Percussion: Rob Rose
Robert T. Gibson ist Dirigent, Dozent, Komponist und Arrangeur, Referent und Pädagoge, dessen Ziel es ist, zukünftige Musikpädagogen für die nächste Generation auszubilden. Für sein Arrangement von „We Shall Overcome“ wurde er 2020 mit dem Opus Award der Missouri Choral Director Association ausgezeichnet; darüber hinaus erhielt er zahlreiche Auszeichnungen für sein Engagement und seinen Einsatz in der Chorwelt sowie für seine Führungsrolle in den Gemeinden, in denen er tätig war.
„It’s All Right“ ist ein Song aus dem Jahr 1963, der von The Impressions aufgenommen und vom Leadsänger der Gruppe, Curtis Mayfield (1942–1999), geschrieben wurde. Jon Batistes Cover des Hits in Disney/Pixars „Soul“ machte diese frühe Komposition von Curtis Mayfield einer ganz neuen Generation zugänglich. Aufgebaut auf einem souligen Groove, jazzigen Wendungen und einer Wohlfühl-Atmosphäre basiert dieses Chorarrangement auf der Batiste-Version aus dem Film.
Textübersetzung:
Sag, dass alles in Ordnung ist, sag, dass alles in Ordnung ist.
Es ist in Ordnung, hab eine gute Zeit.
Denn es ist in Ordnung, whoa, es ist in Ordnung.
Jetzt hör auf den Beat, klopfe mit den Füßen.
Du hast Soul und jeder weiß,
dass es in Ordnung ist, whoa, es ist in Ordnung.
Wenn du früh am Morgen aufwachst
Und dich traurig fühlst, wie so viele von uns
Dann summe einfach ein bisschen Soul, mach dein Leben zu Gold
Und ganz sicher wird etwas zu dir kommen
Es ist in Ordnung, sag mir, dass es in Ordnung ist
Es ist in Ordnung, hab eine gute Zeit
Denn es ist in Ordnung, whoa, es ist in Ordnung
Jetzt klatscht alle in die Hände, gebt euch selbst eine Chance
Du hast Soul und jeder weiß,
dass alles in Ordnung ist, whoa, alles ist in Ordnung
Komm schon und klatsche in die Hände, gib dir selbst eine Chance
Denn du hast Soul, alles ist in Ordnung, du hast Soul
Und jeder weiß, dass alles in Ordnung ist